Los Colores del Norte – Die Farben des Nordens

Die Reise „Los Colores del Norte“ ist eine Symphonie von Farben, ein Erlebnis der immensen Weite und berührt die Seele. Sie erleben während dieser individuell gestalteten Rundreise durch den Nordwesten Argentiniens Highlights wie Salta „La Linda“, Regenwald, farbige Bergketten, die weißen Salinen auf 3.000 m Höhe, die wie ein Spiegel aus Salz erscheinen, die Puna, eine typische Landschaft auf dem Altiplano und können den vollmundigen Wein, vom höchsten Weinanbaugebiet der Welt, sowie die berühmten Empanadas Salteñas genießen.

Highlights

Highlights

Reisevorschlag:

15 Tage

Salta – Salta

Highlights:

  • Salta
  • San Salvador de Jujuy
  • Tilcara
  • Humahuaca
  • Quebrada de Humahuaca
  • Serranía de Hornocal, Iruya
  • Purmamarca, Quebrada de Purmamarca
  • Salinas Grandes
  • San Antonio de los Cobres, Viaducto La Polvorilla
  • Camino de Los Colorados
  • Cuevas de Acsibi
  • Laguna de Brealito
  • Valles Calchaquíes
  • Cachi
  • Valle Encantado – Cuesta del Obispo
  • Salta
Reisebeschreibung

Los Colores del Norte – Die Farben des Nordens

Unser Vorschlag für eine erlebnisreiche, individuell gestaltete Reise im Nordwesten Argentiniens:

1. Tag

Flug nach Salta und Mietwagen-Übernahme am Flughafen Salta.

Salta, gern „Salta la linda“ (die Hübsche) genannt, wo Ihre Reise beginnt, ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, an den Ausläufern der Anden im Valle de Lerma, auf einer Höhe von 1.187 m, im Nordwesten Argentiniens.

Die charmante Altstadt von Salta ist bekannt für ihre spanische Kolonialarchitektur (wie u. a. die Kathedrale und das Karmeliterkonvent). Ein Stadtbummel eröffnet das außergewöhnliche Ambiente Saltas. Der Besuch des „Mercado artesanal“ lohnt sich.

Abends können Sie gern die berühmten „Empanadas Saltenias“ genießen.

Die Provinz Salta lässt sich in drei Regionen einteilen:

– Im Nordwesten: Die Anden mit der Hochwüste Puna, auf 3.500 m – 4.000 m Höhe
– Im Osten: Die Region der Hochtäler
– Im Südosten der Provinz: Niedrige Bergketten, mit einem feuchten Nebelwald durchzogen

2. Tag

San Salvador de Jujuy, Ihre erste Etappe, ist die Hauptstadt der nördlichsten Provinz Jujuy. Die Stadt liegt auf ca. 1.240 m Höhe am Ostrand der Anden, die Landschaft der Umgebung ist hügelig und bewaldet, das Klima subtropisch, im Sommer feuchtwarm, im Winter trocken und kühl.

Die Plaza Belgrano, der Cabildo (Rathaus) und die Kathedrale sind sehenswert.

Sie fahren weiter Richtung Norden und gelangen bald in die Quebrada de Humahuaca. Diese Schlucht wurde 2003 als Teil des Inka-Pfades zum Weltkulturerbe von der UNESCO erklärt.

Knapp 85 km weiter kommen Sie nach Tilcara, auf 2.456 m Höhe. Tilcara (eigentlich San Francisco de Tilcara) ist sowohl wegen der noch lebendigen Indio-Kultur als auch wegen der Bauten aus der Kolonialzeit ein interessantes Ziel.

3. Tag

Humahuaca, eine kleine Stadt auf 2.950 m Höhe am Rio Grande de Jujuy, erwartet Sie.

4. und 5. Tag

Wir empfehlen Ihnen die Erkundung der wunderschönen Serranía de Hornocal und des Dorfes Iruya, dabei werden Sie eine Höhe von ca. 4.000 m erreichen!

6. und 7. Tag

Die Reise führt Sie weiter nach Purmamarca.

Lange bevor die Stadt im 17. Jahrhundert gegründet wurde, befand sich dort ein Rastplatz auf dem Camino del Inca. Purmamarca liegt auf knapp 2.200 m Höhe, direkt an der Quebrada de Purmamarca.

8. Tag

Eine vollkommen andere Landschaft erleben Sie anschließend bei den Salinas Grandes auf einer Höhe von 3.450 m.

Diese etwa 820 km² große Salzwüste und größte weiße Fläche des Landes entstand vor ca.10 Mio. Jahren. Durch die tektonischen Veränderungen des Ostabhanges der Anden, verloren mehrere Flüsse ihren Abfluss. Das Wasser verdunstete und es entstand eine 30 cm dicke Salzschicht, bestehend vorwiegend aus Natriumchlorid.

Auf dem Weg nach San Antonio de los Cobres treffen Sie auf eine karge, für die “Puna” typische Landschaft. Die ehemalige Kupferminensiedlung (daher der Name des Ortes) liegt auf ca. 3.775 m Höhe und ist das Tor zum Viaducto La Polvorilla.

9. Tag

Der Viadukt ist das heutige Endziel des Tren a las Nubes. Die ursprüngliche Bahnstrecke (ca. 880 km) führte von Salta (Estación Belgrano) über die Anden bis nach Antofagasta an der Westküste Chiles. Der heutige Tren a las Nubes verkehrt „nur noch“ bis zum Viadukt La Polvorilla auf 4.188 m. Für diese Brücke wurden ca. 1.600 Tonnen Stahl verarbeitet, sie hat eine Länge von 224 m und eine Höhe von 63,4 m über dem Tal.

Quelle: Wikipedia

10. Tag

Auf dem Weg nach Seclantás fahren Sie über den Camino de los Colorados, eine der malerischsten Strecken der Provinz Salta.

11. Tag

Es beginnt ein aufregender und kontrastreicher Tag: Sie besuchen die Cuevas de Acsibi.

Der Name Acsibi kommt aus der ehemaligen Indianersprache Cacán, die im Nordwesten Argentiniens gesprochen wurde und bedeutet „Ort des Feuers“ wegen der intensiven roten Farbe der Felsen und der ungewöhnlich großen Anzahl an Blitzen bei Gewitter.

Sie werden zu den Cuevas mit einem 4×4 Fahrzeug gefahren und unternehmen gemeinsam mit einem Guide eine Trekking Tour.

12. Tag

Zeit für die Laguna de Brealito.

Mit der Laguna de Brealito sind einige außergewöhnliche Geschichten, Legenden und Fabeln verbunden. Sie ist ein magischer Ort. Die Lagune ist ein charakteristisches Beispiel für die Entstehung eines Sees durch mehrere Erdrutsche, wodurch ein Staudamm entstand. Die Lagune ist ein natürlicher Wasserspiegel, mit einer Wassertiefe von bis zu 120 m!

Sie fahren dann weiter nach Cachi.

13. Tag

Cachi liegt auf 2.280 m Höhe am Fuße des Nevado de Cachi (6.380 m) in den Valles Calchaquíes. Diese kleine und lauschige Stadt mit ihren niedrigen Adobenhäuser und den mit Flusssteinen gepflasterten Gassen ist ein Ort, in dem man sich sofort wohl fühlt. Hier lohnt sich auch der Besuch des Museo Arqueológico.

Die Valles Calchaquíes sind zusammenhängende Täler und Berge und erstrecken sich über ca. 520 km in Nord-Süd Richtung von der Provinz Salta über Tucuman bis nach Catamarca.

Dieses Tal ist ein Naturwunder. Auf einer solchen Höhe ist der Weinanbau sowie der Anbau von rotem Paprika (der zum Trocknen wie ein roter Teppich ausgelegt wird) einmalig.  Der auf 3.100 Höhenmeter beginnende Weinanbau im Valles Calchaquíes ist der höchste der Welt.

Zur Erinnerung: Die Baumgrenze der europäischen Alpen liegt zwischen 1.800 m und 2.200 m Höhe.

14. Tag

Auf dem Weg zurück nach Salta sollten Sie im Valle Encantado eine Pause einlegen. Dieses Tal verzaubert regelrecht mit seiner Landschaft und seinen Farben.

Die weitere Strecke über die Cuesta del Obispo ist beeindruckend. Sie ist die unglaubliche Zickzack-Verbindung zwischen den Tälern Lerma (Salta) und Calchaquíes.

Zurück in Salta, können vor der Rückreise an dem darauffolgenden Tag den Charme dieser Stadt noch einmal erleben und genießen.

15. Tag

Ihren Mietwagen können Sie vor dem Abflug am Flughafen Salta wieder abgeben.

Leistungen & Preise

Reise ab / bis Salta

Empfohlene Reisezeit: März bis November.

Reiseleistung

  • Linienflüge ab Buenos Aires Stadtflughafen Aeroparque nach Salta und zurück
  • PKW ab / bis Salta Airport
  • 14 Übernachtungen mit Frühstück (Hotel, Estancia oder Finca)
  • 4×4 Tour und Trekking mit Guide zu den Cuevas de Acsibi und Guide zu der Laguna de Brealito
  • Insolvenz- und Spezialhaftpflichtversicherung des Reiseveranstalters

Reisepreis pro Person: ab € 2.990,-

Der Reisepreis pro Person wird individuell ermittelt. Ausschlaggebend sind Reisezeit, Anzahl der Reisenden, gewünschte PKW-Klasse, Flüge und eventuell gewünschte Sonderleistungen.